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 Kleine Geschichten aus dem Zirkel

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Altra

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:30

Luthien, 18.06.2011

Es war später Nachmittag, als sie durch das Tor der Stadt und hinaus in die Wälder Teldrassils schritt.
Nebelfalke schlief noch... sie wusste nicht, ob er ihr später folgen würde oder ruhen von den selbstgewählten Anstrengungen der Wanderung. Ihre Begeisterung darüber, dass er sich dem jetzt schon ausgesetzt hatte, hielt sich wahrlich in Grenzen. Gleichwohl wusste sie sehr genau warum er es tat und es bedurfte keiner Worte es zu erklären.

Für den Augenblick konzentrierten sich ihre Gedanken auf ihre Aufgabe, spähte sie nach einem geeignet scheinenden Ort, um sich auf ihre spirituelle Suche zu begeben und eine stärker werdenden Präsenz in ihren Träumen und Meditationen näher zu betrachten. Die Worte Hainläufers klangen in ihr nach... "Möglicherweise rufen die Aspekte nach dir. Erforsche dies und berichte mir davon." Mahnend hatte er hinzugefügt "Denke an das, was ich dich gelehrt habe, Kind. Achte bei allem Erkunden darauf, dass es ein Betrachten und Beobachten bleibt."

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:34

Luthien, 22.06.2011

Die kleine Kal'Dorei hastete über die Lichtung, während ihr Blick an dem Rauch hing, den sie in der Ferne aufsteigen sah... Dort waren sie, die Gefährten und kämpften gegen... Etwas. Sie wußte es nicht.

Kaum dass sie in Nachthafen eingetroffen war, mit Aufseher Zweischwert gesprochen und den Ort in die Richtung verlassen hatte, die er ihr wies, waren die ersten Rauchschwaden am Horizont aufgetaucht. Die Jägerin hatte nicht auf die ebenfalls aufgeschreckten Aufseher der Mondlichtung gewartet, zu dringlich zog es sie an die Seite ihrer Kampfgefährten zu eilen.
Angestrengt bleckte sie die Fänge, pumpte mit gierigen Atemzügen Luft in ihre Lunge. Rauschend pulsierte das Blut durch ihre Adern, hämmerte ihr Herz einen rasenden Rhytmus gegen ihre Brust. "Schneller... schneller...!" Trieb die eigene Stimme in ihrem Kopf sie weiter an, griff ihr Geist nach dem Wesen der schnellen Katzen, spürte sie den eigenen Schritt sich weiter beschleunigen... weiter immer weiter, den ächzenden Protest jeder Faser ihres Körpers ignorierend, bis ihre Beine kaum mehr als huschende Schatten waren und ihr Wille nicht auch nur die kleinste Steigerung mehr erzwingen konnte.

Schnell und doch in einer gefühlten Ewigkeit, näherte sie sich dem Geschehen, drangen die ersten Kampfgeräusche und -schreie an ihre Ohren, sah sie die Gruppe und das Chaos undeutlich in unnatürlich grüngelblichen Rauchschwaden. Schon griff sie noch im Rennen ihren Bogen, verlangsamte sich der Schritt zu einem geduckten Laufen... und plötzlich... plötzlich wusste sie es, wusste was geschehen würde.

"Nein!" knurrte sie... "Nicht dieses mal." Dieses mal würde sie schneller sein... dieses mal würde sie rechtzeitig kommen und es verhindern... irgendwie. Sie vergaß alle Vorsicht, richtete den Oberköper auf, trat an und beschleunigte erneut ihre Schritte, doch etwas war anders... etwas war... falsch.
Sie schien nicht weiter voran zu kommen, als hingen ihre Beine in Schlingen. Sie sah an sich hinunter und keuchte atemlos, denn ihr Blick fand nichts, dennoch kämpfte sie gegen einen Widerstand, watete wie durch kniehohen Schlamm. "Nein!" stieg es in einem erneuten, zunehmend verzweifelten Knurren in ihr auf. Mit aller Kraft stemmte sie sich gegen den Widerstand und um jeden Millimeter Boden kämpfend, fixierte ihr Blick den Punkt im Zentrum des grüngelben Nebels.

"Du bist zu langsam, Luthien." Hörte sie seine ruhige, sonore Stimme in ihrem Innern, noch ehe sie meinte sein Gesicht in den gelbgrünen Schwaden zu erkennen und der eisblaue Blick sich in ihren senkte. Er hob den Arm und streckte die Hand nach ihr aus, während sein Abbild langsam schrumpfte, sich entfernte, als zöge es sich zusammen. "Nein! Warte! Verdammt, Winternacht, das ist ein Befehl!" schrie sie, in einem verzweifelten Aufbäumen gegen ihre unsichtbaren Fesseln. Sein leises Lachen klang durch ihr Sein. "Es war mir eine Ehre, Nachtfeder."
Plötzlich war sie frei. Mit einem Aufschrei stürzte sie vorwärts, auf den Nebel und auf die verhüllte Gestalt zu, die sich plötzlich umwandte. Die hellgoldenen Lichter der kleinen Kaldorei weiteten sich schreckerfüllt, als sie erkannte, dass sie in Lihra's Gesicht sah. "Du kannst mirrrrr nicht helfen, Schwesterrrr", mischte sich die Stimme der Druidin auf bizarre Weise mit der Winternachts, ehe die Explosion die Lichtung erschütterte. Hart traf sie die Wucht und Hitze der Druckwelle, riss sie augenblicklich von den Füßen und schleuderte sie mehrere Meter zurück. Sie spürte den Schmerz des Aufschlags nicht, nur den Schrei in ihrem Innern und die Angst die mit kalten Fingern nach ihrem rasenden Herzen griff. "Lihra, nein!"

Mit einem Satz sprang sie auf und... stand mit fliegendem Atem mitten in ihrem Quartier. Nur allmählich fand sie in die Gegenwart zurück, nahm ihr Blick den vertrauten Raum wahr. Nur langsam drang in ihr Bewusstsein, dass der Alptraum vorüber war. Ihre zitternden Finger strichen durch schweißnasse Flechten. Plötzlich fühlte sie sich schwach, wie nach einem langen Lauf und noch immer rannen Tränen unbeachtet über ihre Wangen, tropften von ihrem Kinn und bildeten ein kleines nasses Muster auf dem Holzboden. Wie leicht benommen ging die kleine Kaldorei zu einem Anrichtenschrank hinüber, griff nach dem Wasserkrug, den sie ohne Umschweife an die Lippen setzte. In gierigen Zügen ließ sie das kühle Nass durch ihre Kehle rinnen. Als sie genug hatte und den Krug absetzte, hatte auch ihr Blick sich vollends geklärt. Sie wischte sich mit einer Hand über das Gesicht, sah zum Lager hinüber und der Anblick der vertrauten Silhouette beruhigte ihre aufgewühlten Gedanken, legte wohlig sich wie eine warme Decke um den kalten Schmerz. 'Ein Wunder, dass er nicht aufgewacht ist' dachte sie.

Erneut tauchte das Gesicht der Druidin vor ihrem inneren Auge auf. "Wo bist du da nur hineingeraten, Schwester?" murmelte sie leise vor sich hin, als sie tief durchatmend langsam zu ihrem Lager zurückkehrte und sich vorsichtig wieder darauf ausstreckte. "Ich will nicht noch einmal zu spät sein", klangen ihre eigenen Worte in ihr nach, die sie am Vorabend an Lihra's Schwester gerichtet hatte.
Erschöpft schloss sie die Augen und konzentrierte sich auf die beruhigende Wärme in ihrem Rücken, die sie langsam in einen traumlosen Schlaf trug.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:34

Luthien, 24.06.2011

Sie stand auf dem balkonartigen Vorbau ihres Quartiers und ihr nachdenklicher Blick richtete sich ohne wirkliches Ziel Richtung Enklave, während ihre Hände bemüht waren, die schweren nachtblauen Flechten zu einem ordentlichen Zopf zusammen zu nehmen.
Ihre Brauen zogen sich leicht zusammen, als sie erneut an die Bilder des Alptraums dachte, in dem sich in so beängstigender Weise Vergangenheit und Gegenwart verzerrt und vermischt hatten.

"Ihr müsst eines verstehen, Schwester", stiegen ihre Worte an Irin Nachtsang in ihr auf. "Diese Einheit war schon immer mehr, als nur ein zusammengewürfelter Haufen Kaldorei, die zufällig zusammen kämpfen." Unwillkürlich hob sich ihre Oberlippe und entblösste die kleinen, spitzen Fänge, sie nickte und griff nach ihrem Bogen. "Anu'dora." - "So ist es", murrte sie leise und machte sich auf den Weg in die Enklave.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:35

Gaomee, 24.06.2011

Ihre Gedanken waren in Aufruhr. Das Pergament zitterte unkontrolliert zwischen ihren Fingern und sie musste sich zwingen, es nicht zu zerknüllen.

Noch hatte sie die Nachricht nicht zu Ende gelesen, doch schon der Anfang hatte ihr Angst bereitet. Die krakelige Schrift sprach von Eile, einer überhasteten Mitteilung, die sie auf schnellstem Wege erreichen sollte. Ihr Blick glitt zu der dunkel, gefiederten Eule, die ihren erregten Blick mit einem Klackern ihres scharfen Schnabels quittierte.

Das Licht schwindet im untergehenden Tag. Die Röte der Dämmerung lässt Finsternis aufkommen und sie eilt in raschen Schritten. Sie wartet, ich spüre sie lauern. Erinnere dich an deinen Schwur, denn die Zeit ist nah...
Es wird...

Ihre Augen zwangen sich den wenigen weiteren Zeilen nun gänzlich zu folgen, ehe sie mit einem schaudernden Atemzug das Pergament sinken ließ. Sie durfte keine Zeit verlieren. Auch, wenn der Gedanke an das, was sie erwarten mochte, sie zögern ließ. Dennoch...sie hatte es ihr versprochen. Und wie konnte sie es abschlagen?

Mit hastenden Schritten wandte sie sich um und packte eilends ihre wenigen Habseligkeiten zusammen.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:35

Luthien, 26.06.2011

Im Schneidersitz saß sie auf dem grossen Felsen, den Rücken gerade, die Hände auf den Knien abgelegt. Die Möwen wiegten sich elegant im Wind und sangen ihr Lied dazu. Der Seewind griff in die nachtblauen Flechten, zerrte an dem locker gebundenen Zopf, zauste ihr einige Strähnen um den Kopf, dass es fast wie ein Tanz anmutete.
All dies schien die Kaldorei nicht zu stören. Bewegungslos saß sie, atmete tief die salzige Luft. Ruhig lag ihr Blick auf dem Meer, den Wellen und ihrem Kommen und Gehen im ewigen Rythmus der Gezeiten.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:35

Luthien, 28.06.2011

Müde legte sie die Schreibfeder weg und überflog noch einmal prüfend die soeben fertig gewordene aktuelle Einsatzplanung für die kommenden Nächte. Mit einem zufriedenen Nicken erhob sie sich und brachte das Pergament am Aushang des Verteidigerquartiers an.

Durch die kühle, neblige Morgendämmerung machte sie sich dann zu ihrem Quartier auf. Wenn der Lauf der Sonne über den Tageshimmel zu Ende ging, würde sie sich erfrischt an die Reisevorbereitungen machen. Doch nun freute sie sich auf ein paar Stunden Ruhe und Schlaf.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:36

Tinnurandir, 30.06.2011

Der Sprecher hat mir die Erlaubnis erteilt, abzureisen. Auf meine Bitte. Und jetzt... sitze ich hier und bleibe. Mein Blick wandert über die Enklave, wie so oft in den letzten Nächten, Wochen. Hier und da huscht ein Irrwisch durchs Geäst, durch das der Wind bläst und die Blätter zum Rascheln bringt. Schließlich erhebe ich mich. Mein Weg führt mich in Richtung Tempel. Die Bücher werden mich ablenken. Und ich kann dort eine Zeitlang verbringen. Zum Lesen. Zum Beten. Zum Hoffen.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:36

Luthien, 03.07.2011

Satyrn, Höllenbestien, Dämonen, Schattenrat, Kultisten, verseuchte, siechende Tiere und Pflanzen, in den gequälten Wald einfallende Goblins der Horde, verderbte Furbolgs.

Die Liste der Schrecken, die den Teufelswald heimsuchten und mit denen sich die Brüder und Schwestern des Smaragdkreises dort herumschlugen war lang und die meisten davon alte Bekannte. Die Gespräche mit Rotfeder und Purhain waren ernüchternd gewesen. Und doch gab es Hoffnung, vor allem im Norden.
Der Whisperwindhain erschien der Aufseherin wie ein Wunder, eine Oase des Lebens und des Wachstums, ein Licht inmitten der Dunkelheit. Hüterin Purhain berichtete darüber hinaus von einem Rückgang der Verseuchung, einem langsamen aber stetigen Heilen der teuflischen Verderbnis, von Erfolgen bei der Reinigung und Heilung von Tieren und Pflanzen und einem neuen, jungen Urtumbeschützer im Eisenwald.

Ihr Bericht würde umfangreiche Informationen zur Situation in dem Gebiet beinhalten und als Basis für Schwester Wildmonds Arbeiten dienen können
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:36

Luthien, 05.07.2011

Mit untergeschlagenen Beinen saß sie am Elune'ara und genoss die friedliche Ruhe des Ortes. Ihr Gespräch mit Druide Windbrecher war gut verlaufen und er würde sie informieren sobald es eine Entscheidung in Bezug auf die geborgenen Artefakte gab.

Langsam lehnte sie sich zurück an den Baum hinter ihr und streckte die Beine aus. Sie würde noch eine kleine Weile ruhen, ehe sie die Rückreise nach Darnassus antrat.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:37

Luthien, 07.07.2011

Dann waren die Gerüchte also wahr, Malorne, der Gefährte Elunes, der Wegwächter war zurückgekehrt. Ihr Blick wanderte über den großen See der Stadt, während sie ihren Weg in das Handwerkerviertel fortsetzte und das Gespräch mit Aschenläufer durch ihre Gedanken ging.

Der große Hirsch ist niemals wirklich weg, solange noch auch nur ein wenig Natur existiert. Aber dass er nun leibhaftig auf den Plan getreten ist... nun... Das letztemal war im Krieg der Urahnen. Der Wegbehüter tritt nur dann auf, wenn eine große Katastrophe abgewendet werden muss. Der Maßstab ist bezeichnend.

Die Worte der Älteren klangen in ihr nach und kurz senkte sie den Blick auf ihre Listen. Schon erreichte sie das Handwerkerviertel und begann systematisch jene Geschäfte aufzusuchen, bei denen sie Material für die Einheit in Auftrag geben würde.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:38

Luthien, 10.07.2011

Unterstützung gesucht!
*prankt es in großen, geschwungenen Lettern und darunter, kurz gehalten, steht kleiner und gut leserlich geschrieben:

*Cenarius Adore!Die cenarische Einheit "Der Smaragdzirkel" sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine Bedienstete/Bediensteten für haushälterische Aufgaben im Hauptquartier in Darnassus. Ein gewisses organisatorisches Talent sollte Euch ebenso zueigen sein, wie ein kühler Kopf und ein ruhiges Gemüt, wenn es einmal hektisch zugeht. Solide Kochkenntnisse sind von Vorteil.

Interessenten melden sich bitte persönlich oder per Nachricht im Hauptquartier der Einheit, in der Enklave des Cenarius, zu Darnassus.

*Siegel mit dem Zeichen der Einheit*



Die kleine Kaldorei streckte sich und nahm das etwas mitgenommene Pergament vom Aushang und steckte es zu den anderen in den kleinen Beutel, der über ihre Schulter hing. "Das war der Letzte in der Stadt, Elune sei Dank", murmelte sie leise.

Sie hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet, als unerwartet diese Kaldorei mit einem ihrer Pergamente im Hauptquartier der Einheit stand und kundtat, die Aufgabe übernehmen zu wollen.
Ein leises Lachen stieg in ihr auf, als sie an den ersten, etwas unglücklichen Einstand Mondblumes bei Nebelfalke dachte. Doch das erste Essen war tatsächlich recht gut gewesen und sie war gespannt, wie sich die Schwester Mondblume weiter in ihre neuen Aufgaben und den Umgang mit den Mitgliedern der Einheit einfinden würde.

Die Jägerin streckte den Rücken durch und machte sich gemessenen Schrittes auf den Rückweg zur Enklave.




Zuletzt von Altra am 24.10.12 11:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:38

Luthien, 12.07.2011

Müde fuhr sie sich mit den Fingern einer Hand durch die Haare, strich sich mit der flachen Hand über die Stirn, als der Trubel sich langsam legte und es ruhiger wurde.

Der Abend war voller Worte gewesen. Erst die Zusammenkunft und im Anschluss das Vorsprechen derjenigen, die sich in den Dienst dieser Einheit des Zirkels des Cenarius stellen wollten.
Sie nickte zufrieden, freute sich über die neuen und die bekannten Gesichter, die nun die Einheit verstärken würden, doch die Freude war keine unbeschwerte. Mit jeder Nachricht vom heiligen Berg stieg die Anspannung und Unruhe.

Noch sammelten sie sich, kurierten Verletzungen aus, stockten Material auf, doch bald schon würden sie bereit sein und dem Ruf des Erzdruiden in den Hyjal folgen.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:39

Luthien, 19.07.2011

"Nun gut, Nachtfeder." Anukehl Windbrecher sah ruhig auf die kleine Kaldorei hinab, die abwartend vor ihm stand und es schien ihr, als dehne sich der Moment unter seinem forschenden Blick zu einer gefühlten Ewigkeit. "Wir erwarten Euren Einsatztrupp am vierten Abend der Woche." Fuhr er dann endlich fort. "Nach der Übergabe der Fracht werdet ihr sofort aufbrechen. Bringt dies zu Ende." - "Das werden wir, Shan'do." antwortete sie und neigte den Kopf.

"Sichere Wege, Aufseherin." Verabschiedete Windbrecher sie dann knapp, wobei ein durchaus freundlicher Unterton sich in die sachliche Strenge seiner dunklen Stimme mischte.


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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:44

Luthien, 21.07.2011

Nocheinmal kontrollierte sie den Inhalt ihres Reisegepäcks, prüfte die Schärfe ihrer Klingen, spannte probeweise den Bogen, sah nach den Pfeilen, berührte mit einer Hand jedes einzelne Rüstungsstück, wie um sicher zu gehen, dass es auch wirklich da sei.

Als ihr "Ritual" endlich beendet war, streckte sie sich auf ihrem Lager aus und wie immer, wenn ein Einsatz unmittelbar bevor stand, tat sie sich schwer in den Schlaf zu finden.


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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:45

Luthien, 26.07.2011

Zielstrebig führte ihr energischer Schritt sie Richtung Hauptquartier. Lange Zeit sich aufzuhalten gab es nicht, zwei, vielleicht drei Nächte mussten nun für alle notwendigen Vorkehrungen ausreichen.

Ihr Blick erfasste den Quartierbaum schon von weitem, es gab einiges noch zu besprechen... "Hoffentlich ist Morgennebel da." murmelte sie leise vor sich hin.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:45

Luthien, 27.07.2011

Kal'Nor reckte den Kopf in die Höhe und stiess einen rauen Schrei aus, ehe er in leises Schnarren verfiel und den Schnabel gegen ihre ausgestreckte Hand drückte. Luthien lächelte und steckte ihm eine Leckerei zu. Lieb war ihr dieses immer gleiche Begrüßungsritual geworden.

"Es ist wieder soweit, mein Freund." Murmelte sie im ruhigen Singsang ihrer Muttersprache und begann den gefiederten Gefährten reisefertig zu machen. Sie würde Nebelfalke in den Hyjal folgen und das Quartier der Einheit vorbereiten, die bald nachfolgen sollte.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:46

Altra, 02.08.2011

Altra wischt sich den Schweiss von der Stirn und wirft einen kritischen Blick auf den Baum vor sich. Die Spuren, die der scheuernde Hirsch hinterlassen hatte, sind völlig verschwunden.

"Wunderbar, Traumborke. Ich hoffe Tluth ist damit zufrieden und ich bestehe seinen Test. Kaum zu glauben, dass der gleiche Zauber Bäume und Nachtelfen heilt. Als nächstes versuche ich es mit einem Treant. Komm mal her, Kleiner. Hast Du irgendwo einen Kratzer, der geheilt werden will?"

Traumborke, der Treantschössling, der Altras treuer Begleite ist, weicht etwas misstrauisch zurück und gräbt sich dann mit den Wurzelbeinen fest in den Boden. Altra kichert.

"Dummkopf, ich will Dir doch nicht wehtun. Dann suchen wir halt einen deiner grossen Brüder. Oder vielleicht sogar ein Urtum, was meinst du?"

Altra streckt sich und schaut sich dann nach einem neuen Opfer um. Auch Heilzauber wollen schliesslich geübt werden, wenn man in den Hyjal mitgenommen werden möchte.

*Oh bitte, lass mich Aviana sehen. Nur einen kurzen Blick. Oh bitte bitte*
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:46

Luthien, 05.08.2011

Ihr Blick schweifte über den Hain der Aessina und gen Süden in Richtung des Turms, den sie als Spähposten ausgewählt hatten. Sie presste die Lippen aufeinander und nickte mit ernster Mine. Ein guter Ort. Von hier aus würden sie operieren.

Ihr Blick hob sich zu den Sternen und die rußgeschwärzte Haut über den hohen Wangenknochen spannte sich unter dem unwillkürlichen Mahlen ihrer Kiefer. Sie hoffte, dass ihre Nachricht das Hauptquartier mittlerweile erreicht hatte und sowohl Material als auch die ersten Kampfgefährten bald eintreffen würden.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:46

Luthien, 09.08.2011

Mit leisem Zischen tropfte das Wachs auf das letzte Papier. Luthien griff nach dem Siegel und drückte noch einmal das Zeichen des Zirkels in die rasch erkaltende Masse, so wie sie es in dieser Nacht schon dutzendfach getan hatte. Ein erleichtertes Seufzen kam über die Lippen der kleinen Kaldorei und leise knackte und knurpste ihre verspannte Muskulatur, als sie dann den Rücken durchstreckte und zufrieden auf den Stapel Briefe blickte.

Leise schabte der Fuß des Hockers über den felsigen Untergrund, auf dem das Zeltlager aufgebaut war, als sie sich erhob, um die Post an die Einheit den Boten zu übergeben. Das Quartier im Hain der Aessina war vorbereitet, für jene Kräfte der Einheit, die zur Unterstützung des Kampfes im Hyjal eingesetzt würden. Andere würden, vom Hauptquartier in Darnassus aus, sich weiter um Aufgaben an der Dunkelküste und im Eschental kümmern.

Luthien verzog das Gesicht in dem Gedanken an die Aufteilung, doch sie hatten keine Wahl. So viele Aufgaben und zu wenige Hände, sie zu tun. Überall kämpften Brüder und Schwestern des Zirkels und trugen ihren Teil dazu bei, die Schrecken zu mildern und das Gleichgewicht wieder herzustellen. So würden auch die Kräfte des Smaragdzirkels ihre Pflicht tun, das Land und das Leben schützen und verteidigen wo auch immer Shan'do Sturmgrimm und der Zirkel ihrer Kräfte bedurfte.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:47

Luthien, 12.08.2011

Sie strich über das dunkle, feste Leder, prüfte Riemen und Bindungen, um letztlich die Maske aus fest gewobenem Stoff obenauf zu legen. Die Rüstung, die nun vor ihr lag, war bequem und doch war das Leder stabil, gehärtet und fest genug gearbeitet, um guten Schutz zu bieten ohne sie jedoch all zu sehr in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Auf jegliches Metall war in der Verarbeitung verzichtet worden...bewusst und auf ihren ausdrücklichen Wunsch. Sie war überzeugt, dort wo sie ihre nächsten Schritte bald hin lenken sollten, würde es ohnehin heiss genug werden.

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:47

Altra, 16.08.2011

Altra wringt sich das Wasser aus den Haaren und grinst. Vom Shan'do in einen Mondbrunnen geschubst, also wirklich. Was würde Morthis Flügelraunen zu so einem Verhalten sagen? Vermutlich, dass Lehrer und Schülerin beide dem Zirkel Schande bereiten. Der eine zu verfressen und respektlos, die andere zu jung und weiblich.

Ach, in Gedanken winkt Altra ab. Die Zeit ist vorbei, in der sie jedem Krümel Anerkennung hinterherjagte. Sie hat jetzt einen Lehrer, der sich tatsächlich um sie kümmert und wenn sie auch auf den Besuch im Hyjal verzichten muss, wird sie stattdessen im Teufelswald einiges lernen können. Tluth mag sich selber nicht für geeignet halten, aber sie hat ein gutes Gefühl bei der Sache. Warum auch sollte man beim Lernen nicht lachen dürfen?
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:48

Luthien, 18.08.2011

Sie fuhr sie sich in die noch nassen Haare, Hände zu Klauen geformt und sortierte die langen, nachtblauen Flechten mit den Fingern, ehe sie letztlich nach dem grobzinkigen Holzkamm griff. Blass wirkte sie und müde hockte sie auf dem Rand ihres Lagers. Ihr leerer Blick hing an dem Schrank, der ihr gegenüber an der Wand stand, jedoch ohne das Möbelstück zu sehen.

Sie sah Rauch, der sich d.ick und schwer auf alle Sinne legte, Luft die vor Hitze flimmerte, Hände von Verletzten, die sich ihr entgegenstreckten in der Hoffnung auf Rettung und Linderung. Sie sah die grimmige Entschlossenheit in den Gesichtern jener, die noch standen, weiter kämpften, Pfeil um Pfeil, Hieb um Hieb. Sie sah den geballten Zorn der Natur in gleißend grünem Licht an ihr vorbei zischen und in den nächsten Feind schlagen, Ranken die aus dem Boden schossen und den feindlichen Ansturm verlangsamten. Sie sah die hass- und schmerzentstellten Gesichter jener, die wie von Sinnen zu zerstören suchten, was sie einst zu schützen geschworen. Brüder und Schwestern des Zirkels, nichts als wahnsinnige, verzerrte Abbilder ihrer selbst.

Die Bewegungen der kleinen Kaldorei kamen zum Stillstand. Die tränengefüllten Lichter schlossen sich und marionettengleich liess sie sich auf ihr Lager sinken. "Wie konnte es soweit kommen?" flüsterte es in ihren Gedanken, ehe Schlaf sie gnädig umfing und die Bilder forttrug.




Zuletzt von Altra am 24.10.12 16:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:50

Luthien, 20.08.2011

Sie machte die letzte Eintragung und legte die Schreibfeder weg. Damit hatte sie den angesammelten, verhassten Papierkram abgearbeitet.

Ihr Blick wanderte erneut über den nun aktuellen "Einsatzplan", mehr eine Auflistung darüber, wo sich gerade welche Kräfte der Einheit aufhielten und womit sie beschäftigt waren.
Zuletzt fiel ihr Blick auf den Brief, den ein Bote kurz zuvor gebracht hatte. Eine kurze Mitteilung Morgennebels, dass seine aktuellen Aufgaben nun bald getan seien und er erwarte, in einigen Nächten zum Stützpunkt zurück kehren zu können.

Unwillkürlich nickte sie leicht. Es würde bald wieder Zeit für eine Zusammenkunft sein.


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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:50

Luthien, 23.08.2011

Noch immer klangen die Ereignisse der Nacht in ihr nach, während sie mit einem Becher Tee in der Hand auf dem terrassenartigen Vorbau ihres Quartiers hockte, den Kopf an das Holz hinter ihr gelehnt und in den morgendämmrigen Himmel blickte.

Sie spürte der Energie nach, fühlte Freude über die bestandene Prüfung und die zufriedene Anerkennung ihres Shan'dos. Die Aufregung, als er sie dann in den Traum führte und die Begegnung mit dem großen Katzengeist, der ihren Willen prüfte.
Unwillkürlich atmete sie tief ein und ein Lächeln trat in ihre Züge, dass man beinahe meinen konnte, sie leuchte von innen heraus. Sie glaubte zerspringen zu müssen vor Ehrfurcht, Stolz und Freude, dass sie auch diese Prüfung gemeistert hatte und angenommen wurde.
Tyradon hatte darauf bestanden, dass sie nach all der Aufregung nun erst ruhte, ehe sie den letzten Schritt gingen und sie lernen würde, den Geist des Säblers in der realen Welt anzurufen.

Die kleine Kaldorei gähnte, leerte den Teebecher und erhob sich. Immernoch lag ein Lächeln auf ihren geschlossenen Lippen und in ihren Zügen. Sie konnte es kaum erwarten, doch nun war es wohl wirklich erst einmal Zeit für ein paar Stunden Schlaf.


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Altra

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BeitragThema: Re: Kleine Geschichten aus dem Zirkel   24.10.12 11:51

Luthien, 26.08.2011

Der große Nachtsäbler zog die Lefzen zurück, bleckte die gelben Fänge und liess ein unbegeistertes Knurren hören. Die Ohren des dunklen Tieres legten sich flach an den Kopf, während sein Schwanz ungestüm hin und her peitschte und immer wieder lautstark auf den Boden schlug.

"Ruhig, mein Freund", murmelte die Kal'Dorei, die - scheinbar völlig unbeeindruckt von seinem Protest - neben dem Tier hockte und gerade dabei war, behutsam eine Heilsalbe auf die lange, gut verheilende Narbe zu streichen, welche sich über die rechte Flanke des Säblers zog. Auch einige Brandstellen waren offensichtlich frisch versorgt worden.
"Ich bin gleich fertig, dann hast du wieder Ruhe vor mir. Nur noch ein paar Nächte und du bist wieder wie neu." Die Worte, wie immer kaum mehr als die Gewohnheit sich verbal auszudrücken und die eigentliche Kommunikation mit dem Tier, auf einer Ebene und auf eine Weise, für die sie keine solchen hatte.

Erneut tat der Säbler mit dumpfem Grollen sein Unbehagen kund, doch liess er sie gewähren und als sie abschließend ihre Hand auf das d.icke, raue Fell legte und ihn direkt ansah, lag Vertrauen in dem ungebrochenen Blick, der ihr träge zublinzelte wie ein müder Kater.

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Kleine Geschichten aus dem Zirkel
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