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 Die Geschichte der Manve Feuerblatt, oder wie ich dem Zirkel beitrat

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BeitragThema: Die Geschichte der Manve Feuerblatt, oder wie ich dem Zirkel beitrat   28.08.09 13:23

Verehrte Mitglieder des Smaragdzirkels,

mein Name ist Manve Feuerblatt. Gegrüßt sollen mir all jene sein die mich schon kennen, und auch den anderen entbiete ich meine wohlwollenden Grüße.
Da es viele Spekulationen um mich giebt, was zugegebenermaßen mein Verschulden ist, hatt mir Aesir Winternacht nahegelegt doch einmal etwas Klahrheit zu schaffen.

Nun wie fange ich es am Besten an....
Ich möchte hier nicht meine gesammte Geschichte niederschreiben da sie nur bedingt von Interresse für mein Anliegen ist. Also werde ich an dem Zeitpunkt ansetzen wo ich, als Kiaria Schattenblatt das Erste Mahl vor Sprecher Tyrr Morgennebel trat. Damals war ich noch eine andere, und im Nachinein muss ich doch Schmunzeln wenn ich daran denke wie ich mich verhalten habe, und war sehr Nervös. Zu meiner Verteidigung möchte ich anmerken das ich erst vor kurzem in die Zivilisierte Welt der Kaldorei zurückgekehrt war. Mein Ziel war es damals noch nicht, mich dem Zirkel anzuschließen, sondern einen Shan´do zu finden der meine Ausbildung übernehmen sollte. Was Sprecher Morgennebel dazu veranlasste, Narubo Sturmfeder zu wählen, kann ich nur spekulieren. Wohl sollte seine ruhige und gelassene Art auf mich kleinen Krümel abfärben.

Zu meiner Schande muss ich gestehen das dies nur bedingt gelungen ist. Um die späteren Ereignisse verstehen zu können müsst ihr wissen was für eine Elfe Kiaria war. Neugierig trifft es noch nicht einmahl im Ansatz. Eher nimmermüde, tollkühn und probierfreudig, mit einem Hang zum Ausprobieren schwieriger Dinge. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Narubo für seine Geduld bedanken. Er brachte mir aber auch die Dinge bei die später zu meinem Untergang führen sollten. Das sprechen mit den Geistern des Windes, der Erde, und der Pflanzen war die Nützlichste Fähigkeit die ich von ihm erlernte. Denn im wirken von Zaubern bewies ich seltenes Geschick. Besonders einfache Kampfzauber, wie das Mondfeuer vielen mir in den Schoß. Ob es nicht damals schon erkannt werden konnte, kann ich nicht wissen. Während ich also in den druidischen Künsten unterwiesen wurde erkundete ich die Stadt. Elvon Scharfauge, ein Jäger im diesnte des Zirkels leistete mir oft Gesellschaft. Doch wurde er in die Scherbenwelt entsannt um dort ein Lager der Dämonen auszuspähen. Wohl gelang ihm die Rückkehr doch waren er und sein Begleiter Kronos verletzt. Aus einer Laune heraus behandelte ich Kronos. Seine Verletzungen schienen nur Oberflächlich und sein Geist, den ich schon kennen gelernt hatte, schien nicht verändert.

So vergingen ein paar Wochen. Doch fiel Elvon eine VEränderung an Kronos auf. Sein Fell begann leicht rötlich zu werden und er benahm sich merkwürdig. Da wir uns inzwischen fast blind Vertrauten bat mich Elvon darum mir den Säbler genauer anzusehen. Von meinen Fähigkeiten überzeugt unternahm ich keinen Versuch es ihm auszureden. Auch bei ihm muss ich mich entschuldigen.

Und so kam es das ich eines Nachts in den Geist des Säblers eindrang. Diese Fähigkeit hatte ich heimlich erlernt und war darin schon sehr geübt. Doch dieses eine Mahl hatte ich mich überschätzt. Der arme Verstand der Katze brannte vor Grünem Feuer. Eine Dämonin hatte sich in ihm eingenisstet und griff mich an.
Als ich dort, im Körper des Säblers mit der Dämonin kämpfte entbrannte in mir ein Hass wie ich ihn noch nicht kannte. Die Gestallt meines Geistes veränderte sich. Meine Haare fingen Feuer und meine Augen brannten dunkel. Ich begann die Dämonin mit einer Macht zu strafen die ich nicht kannte. Doch war sie stärker und warf mich aus dem Körper des gepeinigten Säblers. Außer mir vor Hass warf ich mich in der Gestallt einer Bärin auf die hilflose Katze. Elvon muss wohl Ohnmächtig geworden sein. Blutbeschmiert kam ich wieder zu mir und wollte ihn wegbringen. Trotz meiner Bemühungen traf sein Blick erst mich, und dann seinen Gefährten. Ungläubig ließ er mich alleine, entsetzt von meiner Tat. Erst in den nächsten Tagen trafen wir uns wieder.

Da ich meinen Shan´do nicht finden konnte tat ich das Einzige was mir einfiel. Ich untersuchte diese Kraft in mir auf eigene Faust. Und so kam es das Kiaria Schattenblatt zur Herrin des Arkanen Feuers wurde. Ich lernte schnell. Als würde ich mich nur an etwas errinnern müssen. Meine Augen wurden währenddessen zu spiegeln meiner Seele. Schwarz wie die Mitternacht. Elvon blieben die Äußeren anzeichen nicht verborgen. Er traht an den Sprecher Morgennebel herran, auf das dieser mich Untersuchen solle. Zu meinem LEidwesen schien er in Eile zu sein denn er entdeckte nicht was aus mir geworden war. Das hätte uns vieles erspart. Doch als er Elvon die Order gab mich zu bewachen bis er mich genauer untersuchen werde, da bekam ich Angst. Und zeigte Elvon, in einem unbeobachteten Moment meine Wahre Natur. Ich kann nicht leugnen welche Freude mir die Arkanen Künste bereiteten. Und ich wollte sie mit meinem Liebsten teilen. Das Entsetzen in seinen Augen nahm ich garnicht wahr. Er überredete mich dazu mich im Eschental zu verstecken. Dort wurde ich nach ein paar stunden von Elvons neuem Begleiter: Einem Wolf, getötet. Ich muss wohl nicht erwähnen das es ihm schwer gefallen sein muss.
Und so verstarb Kiaria Schattenblatt, die Arkanistin. Ihr GEist aber wurde an diese Ebene gebunden und fand nicht zu Elune.

Über die Zeit nach meinem Tod möchte ich nichts berichten, da ich mich nur noch in Bruchstücken daran erinnere. Doch nach einer Ewigkeit, so schien es mir kam eine Elfe des Weges. Ich kannte sie nicht und werde ihre Züge nicht beschreiben können. Denn mit Ihr kam auch ein Weißer Hirsch, der meinen Blick gefangen hielt. An die Worte die er sprach kann ich mich nicht mehr entsinnen doch läuterte er meinen Geist. Der Arkane Funke in mir wurde getilgt, und ich wurde in meinen Körper zurückgebracht. Ich war eine andere. Wie anders würde sich erst in den kommenden Tagen zeigen.

Ich begann die Welt neu zu sehen. Mein Körper war verändert. Mein Geist nicht minder. Und so gab ich mir einen neuen Namen. Einen der meinem neuen Wesen entsprechen sollte. Ich nannte mich Manve Feuerblatt. Der Name Manve bedeutet Hainmutter in der Sprache der Bäume. Mit meinen Fähigkeiten musste ich umgehen lernen und so ging ich nach Darnassus. Und traf dort natürlich auf alte Bekannte. Aesir und Elvon namen mich Gefangen und führten mich vor den Sprecher. Dieser Entschied nach langen Stunden das ich in Darnassus bleiben solle bis es mehr Klahrheit geben würde. Er wusste wohl nicht was ich wahr. Ich zu diesem Zeitpunkt übrigens auch nicht.

Doch in den Nächsten Tagen kam ich hinter mein neues Selbst. Und traf auf die junge Elfe Shíra welche ich zu meinem Schützling erkohr. Da ihre Geschichte nicht die meine ist soll hier genügen das ich sie als meine Tochter ansehe. Vor zwei Tagen traten sie und ich vor den Rat des Smaraktzirkels. Nach einigen Stunden auf Messers Schneide wurden wir in den Zirkel aufgenommen. Zum Abschluss sollte ich noch sagen das sich meine Errinnerungen immer weiter vernebeln. Schon jetzt kann ich mich nicht mehr daran errinnern wer ich eins wahr. Dies soll also meine GEschichte sein, auf dass sie der Welt eine Warnung sei. Was die Zukunft mir bringt werden wir sehen.
Malorne adore ihr Brüder und Schwestern.

gezeichnet: Manve Feuerblatt, Hainwächterin im Dienste des Zirkels


Zuletzt von Manve/alias Kiaria am 28.08.09 17:08 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Geschichte der Manve Feuerblatt, oder wie ich dem Zirkel beitrat   28.08.09 13:27

Hier noch ein paar OOC Infos zu mir:
-Ich wohne in Thüringen Nahe der Stadt Jena
-Bin fast 20 Jahre jung
-werde demnächst anfangen gemeinnützlich zu Arbeiten
-Ich freue mich auf nette Stunden mit euch und bin für Fragen immer offen
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BeitragThema: Re: Die Geschichte der Manve Feuerblatt, oder wie ich dem Zirkel beitrat   28.08.09 14:01

ooc: sehr schön beschrieben
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BeitragThema: Re: Die Geschichte der Manve Feuerblatt, oder wie ich dem Zirkel beitrat   

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Die Geschichte der Manve Feuerblatt, oder wie ich dem Zirkel beitrat
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