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 [Feinde] - Die Geißel

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Luthien

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Anmeldedatum : 19.05.09
Alter : 47

BeitragThema: [Feinde] - Die Geißel   27.05.11 13:31

Die Geißel ist die Armee der Untoten, die Kel'Thuzad durch Verbreitung der Seuche im Norden von Lordaeron erschaffen hat. Ursprünglich war sie lediglich als Werkzueg der Brennenden Legion gedacht, um die Sterblichen zu schwächen, doch verriet der Lichkönig, der Herrscher der Geißel, seine Schöpfer und nun ist die Geißel frei von den Zwängen der Dämonen. Sie kämpft sowohl gegen die Allianz als auch gegen die Horde und ihr Ziel ist es, alles Leben auf Azeroth auszulöschen

Die Armee der Geißel
Die untoten Horden der Geißel setzten sich aus Ghulen, Skeletten, Zombies, Gruftbestien, Sumpfbestien, Monstrositäten, Geistern, Schemen, Frostwyrms, Frostvrykuls, Knochengolems, Gruftkäfern, Untoten Bestien, Todesgeistern, Fleischriesen, Banshees, die Val'kyr, Die Sinistren, Schatten der Verdammnis, Nekromanten und Akolyten zusammen. Gargoyles sind zwar nicht untot, folgen der Geißel jedoch in der Hoffnung auf Nahrung. Die Heere der Geißel werden von Todesrittern, Lichs und den Gruftlords kommandiert. Früher waren auch Nathrezim in der Geißel zu finden. Alle Untoten unterstehen dem Lichkönig.
Alliierte der Geißel, die jedoch nicht unbedingt untot sind, sind die Stacheleber unter Charlga Klingenflanke und die Vrykul unter König Ymiron. Auch eine stattliche Anzahl Menschen dient dem Lichkönig, genährt von dem Versprechen ewigen Lebens.

Organisation
Die Geißel ist strikt organisiert. Alle Untoten leben, um dem Lichkönig zu dienen, sein Wort ist ihr einziges Lebensziel. Doch gibt es selbst unter den Untoten einige, die sich dem Lichkönig freiwillig und im Vollbewusstsein ihrer geistigen Gesundheit angschlossen haben. Solche Individuen werden dann häufig mit großer Macht belohnt, doch wenn sie den Lichkönig verrieten, würden sie getötet und einen Platz in den stumpfsinnigen Horden der Ghule oder Skelette einnehmen. Auch andere Untote, die zu Lebzeiten herausragende, mächtige oder listige Wesen waren, werden oft Kommandanten. So hat jede untote Rasse der Geißel einen, speziell dem Lichkönig ergebenen Anführer, der oft noch zusätzlich mit Macht beschenkt wurde.

Einige dieser Anführer sind bzw. waren:

• Kel'Thuzad, Erz-Lich und Herr des Kults der Verdammten
• Anub'arak, Herr der Gruftbestien
• Sindragosa, Königin der Frostwyrms
• ehem. Hochlord Darion Mograine, oberster Todesritter des Lichkönigs und Nachfolger von Arthas
• ehem. Sylvanas Windläufer, Königin der Banshees und nun Herrin der Verlassenen
• Erzmagier Arugal, wieder auferstandener Herr der Worgen und der Geisterkommandant

Enge Vertraute des Lichkönigs werden Botschafter bei anderen Völkern, so Amnennar der Kältebringer und Prinz Keleseth sowie der Kommandant in den Geisterlanden Dar'Khan Drathir und Baron Totenschwur als Statthalter von Stratholme.


Die Standarte der Geißel

Die Standarte der Geißel entstand zur Zeit der Vernichtung Lordaerons, als die Untoten unter Arthas Kommando das Land verdarben, während jener sich um die Herbeirufung der Legion kümmerte. Das Banner zeigt das Schwert Frostgram auf schwarzem Hintergrund, welches für das Vergessen und den Tod steht, als Zeichen für die Vernichtung, die jeden erwartet, der sich der Geißel in den Weg stellt und als Zeichen für des Lichkönigs Autorität, die sich durch seinen Champion, der das Schwert führt, äußert. Im Hintergrund sind zwei eingefrorene, zerschlagene Kriegshämmer zu sehen, wie sie die Paladine dereinst führten, und zwei elfische Pfeile, auf denen eingefrorene Totenschädel aufgespießt sind, Zeichen für den Untergang Lordaerons und Quel'Thalas, welche unter der Führung des ersten Todesritters des Lichkönigs vernichtet und nahezu ausgelöscht wurden.

Die Geißel ist eine der zwei untoten Fraktionen in Azeroth und einer der Hauptspieler um die Herrschaft über jene Welt. Ursprünglich wurde die Geissel als Vorbote einer erneuten Invasion der Brennenden Legion erschaffen. Die Geissel sagte sich jedoch von ihren dämonischen Meistern los und - unter der Führung des gefürchteten Lichkönigs - baute sich eine eigene Bastion auf dem frostigen Kontinent Nordend. Ihr Einfluss umschliesst ganz Nordend sowie die Pestländer im nördlichen Lordaeron und südlichen Quel'Thalas. Selbst Kalimdor ist, wenn auch zu einem geringeren Anteil, betroffen. Als fürchterlicher Gegner ist die Geissel wohl eine der schlimmsten Gefahren für Azeroth.


Geschichte
Die Geissel war eine ziemlich grosse Armee, welche vom Lichkönig erschaffen wurde - dem Wesen was zuvor als Orcschamane Ner'zhul bekannt war. Unter der Kontrolle der Brennenden Legion war die Mission der Geissel Terror und Verzweiflung in Azeroth zu streuen, als Vorbote der unausweichlichen Invasion der Legion. Der Lichkönig, welcher von seinem Frostthron in Nordend herrschte, erschuf die schreckliche Seuche des Untodes, welche er anschliessend südwärts in den Gebieten der Menschen verbreitete. Als die Seuche sich in den südlichen Gebieten verbreitete fielen unzähliche Menschen unter Ner'zhuls Gedankenkontrolle und stärkten die Truppen der Geissel täglich.

Obschon Ner'zhul und die Geissel an den Willen der Brennenden Legion gebunden waren, versuchte der Lichkönig allmählich freizukommen um sich an den Dämonen zu rächen, welche ihn in diesen Zustand versetzt hatten. Kurz vor der Schlacht am Berg Hyjal plante Ner'zhul den Niedergang der Legion indem er seinem Leutnant Arthas befahl, den Dämonenjäger Illidan Sturmgrimm auf die Präsenz der Dämonen im Teufelswald aufmerksam zu machen. Illidans Angriff führte zum Tod von Tichondrius sowie der Zerstörung des Schädels des Gul'dan, zwei Tatsachen welche die Legion schwächten und es der Allianz, der Horde und den Nachtelfen ermöglichten, Archimonde Einhalt zu gebieten. Zu diesem Zeitpunkt konnte Ner'zhul sich endlich von der Legion lösen und brach jegliche Verbindung zu den verbliebenen Dämonen sowie zu deren Meister Kil'jaeden ab. Kil'jaeden war freilich ausser sich vor Wut und er sehnte sich nach Rache. Durch den Rückschlag in Hyjal sah er sich allerdings ausser Stande sich selbst um seine verräterische Schöpfung zu kümmern und suchte nach anderen Mitteln.
Kurz nach der Schlacht am Berg Hyjal wandte sich Kil'jaeden an Illidan mit einem Angebot, was der Dämonenjäger nicht abschlagen konnte: Töte den Lichkönig und im Gegenzug unvorstellbare Macht. Gemeinsam mit den ehemaligen Hochgeborenen und jetzigen Nagas, welche er an die Oberfläche rief, machte sich Illidan auf dem Weg zu Sargeras' Grabmal wo er das Auge des Sargeras ausfindig machen wollte, ein mächtiges magisches Artefakt. In Dalaran sollte dieses Artefakt zum Einsatz kommen um einen gewaltigen Zauberspruch Richtung Nordend zu schicken. Allerdings wurde Illidan durch die Ankunft von Malfurion, Maiev und Kael'thas gestört, und der Spruch schlug letztendlich fehl. Nichtsdestotrotz schwächte es den Lichkönig massgeblich und er verlor die Kontrolle über einen Teil seiner untoten Armee. Zu diesem Zeitpunkt erhob sich die Banshee Sylvanas Windläufer gegen ihren Meister, verliess die Geissel und gründete die Verlassenen. Ner'zhul rief augenblicklich Arthas zu sich, seinen stärksten Todesritter, und befahl ihm, nach Nordend zu seinem Schutz zu kommen.

Illidan allerdings hatte diesbezüglich auch noch Pläne. Nachdem er bei dem Zauberspruch versagt hatte, befahl ihm Kil'jaeden in einer letzten Chance, Eiskrone dem Erdboden gleichzumachen, zu dass nebst Arthas auch Illidan mit seiner Armee aus Naga und den neugewonnenen Blutelfen auf den frostigen Kontinent landete. Es kam zu mehreren Kämpfen am Fusse der Zitadelle, einem Zweikampf zwischen Arthas und Illidan welchen Illidan allerdings verlor und verwundet am Boden zurückblieb. Arthas machte sich auf in die Festung selbst und zerschmetterte das Gefängnis des Lichkönigs. Anschliessend kam es zu einer Verbindung zwischen Ner'zhul und Arthas, dem neuen Lichkönig und wohl zu einem der mächtigsten Wesen, welche Azeroth je gesehen hatte.
Arthas hält sich derzeit immer noch in Nordend auf, während Kel'Thuzad die Geissel in Lordaeron, vornehmlich in den Pestländern, leitet.



Organisation
An der Spitze der Geissel steht der Lichkönig, die Verschmelzung von Ner'zhul und Arthas, und befehligt die Truppen von Nordend aus. Seine direkten Untergebenen sind die Lichs, untote Magier und Nekromanten von unglaublicher Macht um die Seuche zu verbreiten und die untoten Armeen anzuführen. Es ist ungewiss, wieviele Lichs existieren, doch die rechte Hand von Arthas ist der Lich Kel'Thuzad welcher über Lordaeron herrscht und sich im stetigen Krieg mit den Scharlachroten Kreuzzug und den Verlassenen befindet. Die Banshee-Truppen unter seinem Kommando führen des Öfteren Spähertrupps an, um die Gegend zu erkunden und neue Anhänger zu finden, während zu anderen wichtigen Mitgliedern die Nekromanten zählen, welche die Toten zum Leben erwecken sowie der Kult der Verdammten, eine seltsame Gruppierung Menschen welche den Lichkönig und den Untod anbeten, ihn emulieren und danach streben, ihn zu erreichen. Sie sehen nur die Macht und das ewige Leben, nicht die Verdammnis und die Fäulnis.
Die meisten Untoten einer Region hören auf einen Lich oder einen Nekromanten welche ihrerseits wiederum Kel'Thuzad unterstehen. Dieser erstattet seinem Meister, dem Lichkönig, zwar regelmässig Bericht, ohne aber auf jedes kleinste Detail der Ländereien einzugehen. Würden sie eine weitere Stadt in der Grösse von Stratholme einnehmen, oder letztendlich gegen die Verlassenen gewinnen, wäre dies wohl eher ein Grund für eine grössere Berichterstattung. Die Verlassenen sind so etwas wie eine Wildcard[2].Arthas verlor einige Macht über die Untoten bevor er zum Lichkönig wurde, was einer seiner stärkeren Banshees, Sylvanas Windläufer, erlaubte ihren eigenen Willen wiederzuerlangen. Sie befreite weitere Untote und führt diese nun aus dem Untergrund der Ruinen von Lordaeron an. Obschon sie nicht mehr zur Geissel gehören und demzufolge nicht unter deren Organisation fallen, arbeiten sie an ähnlichen Zielen - die Lebenden auslöschen und die Herrschaft über Azeroth übernehmen. Arthas betrachtet die Verlassenen wie verlorene Schäfchen und würde sie wohl lieber wieder bei der Geissel sehen, als sie aus dem Weg zu räumen. Er hat freilich mehrere Pläne für Azeroth und kann sich nicht nur auf Sylvanas konzentrieren, daher ist es unklar wann er einen konkreten Versuch unternehmen wird, diese wieder unter das Banner der Geissel zu führen. Das Interessante an der Geissel ist, je weiter sich die Untoten von einem Lich oder Nekromanten entfernt aufhalten, desto disorientierter werden sie.


Mitglieder
Die Mitglieder der Geissel sind einfach zu erkennen - und zu riechen. Zudem gehört nicht viel dazu, ihnen beizutreten. Entweder man verehrt die Geissel oder aber man ist untot und befindet sich unter dem Zauber des Lichkönigs. Man muss also wenig tun, um dieser Fraktion anzugehören. Einige der ersten Mitglieder waren die Opfer der ersten Seuche. Die Menschen erkrankten an der Seuche und starben, nur um als untote Zombies erneut durch die Länder zu streifen. Die Taktik, ganze Städte zu überrennen erreichte nicht ganz den gewünschten Effekt und so befahl Arthas seinen Nekromanten, vor allem die Friedhöfe aufzusuchen. Es gibt wohl nur zwei Dinge, welche einen Untoten vom Willen des Lichkönigs lösen: eine Schwäche des Lichkönigs selbst, wie es bei dem Entstehen der Verlassenen der Fall war, oder aber die komplette Zerstörung des Körpers. Die Untoten sind gebunden an den Willen des Lichkönigs und erfüllen ihre Aufgaben blind. Ein Enigma diesbezüglich ist der Kult der Verdammten. Niemand weiss warum sie das tun, was sie tun. Haben ihre Mütter sie nicht genug geliebt ? Bekamen sie nicht die gewünschten Lehrstellen ? Sie verloren die Liebe ihres Lebens oder aber diese sah die Situation ohnehin gänzlich anders ? Was auch immer ihre Beweggründe sind, sie folgen bereitwillig der Geissel und verbreiten die Seuche in immer mehr Städten.


Die Geißel in Azeroth

Die Geissel ist vorrangig in den Pestländern anzutreffen. Ihre Hauptangriffsbasis und "Hauptstadt" ist die Stadt Stratholme, in welcher ein Kampf zwischen dem Scharlachroten Kreuzzug einerseits und der Geissel unter Baron Totenschwur andererseits entbrannt ist. Präsenz zeigt die Geissel ebenfalls in Tirisfal und im Silberwald sowie entlang der Todesschneise in Quel'Thalas welche sich von den Geisterlanden bis zum Sonnenbrunnen nach Quel'Danas erstreckt. Sie ist ebenfalls im fernen Kalimdor anzutreffen, genauer im Hügel der Klingenhauer im Brachland.

Kel'Thuzad kontrollierte die Pestländer von seiner schwebenden Nekropole Naxxramas aus, welche aber kürzlich nach Nordend zurückbeordert wurde um sich Dalaran sowie den vereinten Kräften von Allianz und Horde zu stellen. Der hochelfische Verräter Dar'Khan Drathir welcher im Dritten Krieg ums Leben kam, befehligt die Geissel in Quel'Thalas von der Todesfeste im Süden aus, während Amnennar der Kältebringer die Hügel der Klingenhauer in seiner Gewalt hat.

Kulte und Gruppen unter der Geißel
• Kult der Verdammten
• San'layn
• Dragonflayer Clan
• Skadir Clan
• Winterskorn Clan
• Thuzadin
• Wolfcult

_________________
"Der Weg des geringsten Widerstands ist nur am Anfang gepflastert."
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