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 [Feinde] - Dämonen

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AutorNachricht
Luthien

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Anzahl der Beiträge : 2108
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Alter : 47

BeitragThema: [Feinde] - Dämonen   27.05.11 13:37

Dämonen sind böse unsterbliche Wesen, die sich von Magie und Lebensenergie ernähren. Sie lieben es, Leiden zu verursachen, Verderbnis zu verbreiten und natürlich alles zu vernichten, was gut ist. Die meisten Dämonen waren früher sterblich, aber nicht alle waren (oder sind) intelligente Lebensformen.

Um ein Dämon zu werden, muss ein Wesen mit dämonischer Energie gesättigt werden. Wie die Existenz der Dämonen ohne Bewusstsein schon vermuten lässt, sind die Wünsche eines Wesens nicht von Belang in diesem Vorgang. Ob das Wesen dies möchte oder nicht, es kann in einen Dämon verwandelt werden. Eine solche Verwandlung ändert das Wesen grundlegend, es behält normalerweise nur wenig oder gar nichts von seiner ursprünglichen Persönlichkeit. Trotzdem gibt es wenigstens einen Dämon, der bisher sehr viel seiner Persönlichkeit behalten konnte: Illidan Sturmgrimm.

Keine Abhandlung über Dämonen könnte vollständig sein, wenn sie nicht Sargeras, den dunklen Titanen erwähnen würde. Über die Jahrtausende hat er unzählige Wesen in Dämonen verwandelt, damit sie sich seiner Brennenden Legion anschließen und auf sein Ziel hinarbeiten: die Zerstörung des Universums, welches er als grundlegend fehlerhaft bezeichnet. Die Legion hat unzählige Welten verwüstet, um seine düsteren Pläne durchzuführen. Allerdings war Sargeras nicht der einzige Schöpfer der Dämonen und es gibt auch Dämonen, die nicht mit der Legion zusammenarbeiten. Auch hier ist Illidan ein Bespiel dieser Ausnahmen.

Seit dem Tod des Zauberers Medivh, der zum Todeszeitpunkt von Sargeras' Geist besessen war, wurde dieser nicht mehr gesehen. Doch die Gier nach Leben und Magie kann nie lange gesättigt bleiben. Um es genau zu sagen, die angeborene Grausamkeit eines Dämons lässt seine vorübergehende Sättigung immer nur vorübergehend sein. Deshalb hinterlassen die Dämonen Zerstörung entlang ihres Weges, ob sie nun zur Legion gehören oder auch nicht.

_________________
"Der Weg des geringsten Widerstands ist nur am Anfang gepflastert."
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Altra

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Alter : 51
Ort : Köln

BeitragThema: Re: [Feinde] - Dämonen   26.03.13 22:53

Im folgenden der Text von zwei Büchern aus der aktuellen Hexenmeisterquest für das grüne Feuer, die interessant sein dürften:

Der Hinweis, dass bestimmte Wichtel redselig sind und ihre Namen leicht merkbar, würde z.B. erklären, warum diese Dämonen die "Einstiegsdämonen" der Hexenmeister sind.



Quelle: http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/7170136966

Das Erbe der Meister - Teil 1

Dieses leicht angesengte Sendschreiben enthält das Protokoll eines kürzlich abgehaltenen Treffens.

Seite 1

Lest, mein Schüler, und wisset, dass ich Jubeka Schattenbrecher genannt werde. Es ist meine Pflicht, die Weisheit unseres Ordens denen mitzuteilen, die in der Lage sind, dieses Schriftstück zu lesen.Nach dem Fall von Todesschwinge war es offensichtlich, dass die Zauberei der Hexenmeister bei weitem nicht die Kraft besaß, den Gefahren, denen Azeroth ausgesetzt war, entgegenzutreten. So fand sich der Rat der sechs Hexenmeister zusammen, um herauszufinden, wie die durch diese Gefahren hervorgerufenen Magien am besten untersucht werden könnten.

Seite 2

Zu Beginn der Versammlung lehnten wir jede Zusammenarbeit ab. Wir warfen mit Beschuldigungen um uns und mitunter sogar mit Schattenblitzen und Flüchen. Nach mehreren Nächten meldete sich der menschliche Hexenmeister Kanrethad zu Wort:"Die Nachwirkungen des Kataklysmus und die steigenden Spannungen zwischen Horde und Allianz haben die größten Helden Azeroths dazu gebracht, sich auf Krieg vorzubereiten. Krieger haben ihre Banner aufgestellt, die Todesritter von Acherus haben gelernt, die Untoten zu kontrollieren und es heißt, dass die Magier nach Wegen suchen, die Zeit selbst aufzuheben.""Die Finsternis, die Azeroth einhüllte, ist zurückgedrängt. Cho'gall ist tot und der Schattenhammer zerstreut. Ragnaros ist besiegt und seine Armeen wurden in die Feuerlande zurückgedrängt. Todesschwinge wurde vernichtet und seine Zwielichtdrachen ausgelöscht. Doch die Kräfte, über die sie verfügten, lassen sich nicht so leicht vergessen... Kräfte, die es jetzt zu nutzen gilt."

Seite 3

"Viele unter uns haben ihre Macht unmittelbar erlebt", sagte er und zeigte dabei auf eine Gestalt mit einer Kapuze. Ein finsteres Lachen ertönte, als die Kapuze in Flammen aufging und der Orc-Verzauberer Ritssyn zum Vorschein kam."Es ist wahr, ich war da, als der Feuerfürst bezwungen wurde. Die Intensität seiner Flamme war mit nichts zu vergleichen." Das lodernde Glühen von Ritssyns Augen warf unheimliche Schatten auf seinem mit Brandwunden gezeichneten Gesicht."Falsch", zischte eine weibliche Stimme. Shinfel, eine Blutelfe, die scharfe Stacheln aus Zwielichtelementium trug, blickte zornig über den Tisch hinweg: "Wer nie in seinem eigenen Geist gefangen war, weiß nicht, was wahrer Schrecken bedeutet". Shinfels Blut war während des Kampfes gegen Cho'gall verderbt worden und ihre Arme waren mit schwarzen Flecken übersät, entstanden durch die Fäulnis, die aus ihrer Haut austrat. Dieses Erlebnis hatte ihren Sadismus nur geschürt.

Seite 4

Shinfel fuhr fort: "Selbst die Flammen des Feuerfürsten wurden von dem schieren Chaos überschattet, das der Zerstörer freisetzte." Sie hielt kurz inne und blickte dann zu dem Worgen, der auf unheimliche Weise still schien. Zinnin war dabei gewesen, als Todesschwinge vernichtet worden war, und er hatte seitdem kein einziges Wort gesprochen. Zinnins Augen wurden für einen Moment schmaler, und dann knurrte er Ritssyn an.Kanrethad stand vom Tisch auf und nahm einen tiefen Atemzug. "Aus genau diesem Grund sind wir hier. Ich kann keinen von Euch leiden, aber wir alle haben Teile von etwas gesehen, das viel mächtiger ist. Stellt Euch vor - wenn wir den brennenden Zorn der Feuerlande mit dem unaufhaltsamen Chaos von Todesschwinge vereinen könnten. Selbst die Macht der Brennenden Legion könnte uns dann nichts entgegensetzen!"

Seite 5

Ritssyn legte seine Stiefel auf den Tisch und kicherte hämisch: "Und wer soll das machen? Ihr etwa?", fauchte er. "Das glaube ich kaum. Ihr habt seit der Belagerung des Schwarzen Tempels nicht mehr gekämpft. Wenn Ihr nicht die Geheimnisse von Illidans Wandlung diesem Rat mitgeteilt hättet, würde ich Euch alleine dafür umbringen, dass Ihr die Unverfrorenheit besessen habt, mich hierher zu rufen."Kanrethad presste kurz die Lippen aufeinander, doch dann entspannte er sich wieder und fuhr fort. "Nein. Das Ausmaß dieser Aufgabe überschreitet die Fähigkeiten jedes einzelnen Mitglieds hier. Ich schlage vor, diesen Rat in Paare aufzuteilen. Ritssyn und Zinnin könnten eine Gruppe nach Sulfuras führen. Shinfel und Zelfrax könnten dann die übriggebliebenen Mitglieder des Schattenhammers aufspüren und sie dazu... überreden, uns ihr Wissen zu verraten."


Seite 6

Der mit Pocken übersäte Gnom klatschte begeistert Beifall. Kanrethad redete weiter: "Dann kehren wir zurück... Und in einem Jahr ab heute gesehen bringen wir die zusammengetragenen Ergebnisse unserer Expeditionen zu unseren eigenen Sekten, die dann mächtiger werden als wir es jemals auf eigene Faust geworden wären." Ritssyn runzelte die Stirn, als er die Gier sah, die die Worte des Menschen in den Gesichtern des Rates aufblitzen ließen. "Und was sollte uns daran hindern, einfach unseren Partner im Schlaf zu töten, nachdem wir Erfolg hatten?"Kanrethads Augenbrauen zogen sich nach unten und er knurrte: "Damit so etwas nicht vorkommt, werden wir schwören, dass falls jemand dieses Rates den Vertrag bricht und nicht oder nur allein zurückkommt, er von den anderen Mitgliedern erschlagen und seine Seele für immer verbannt wird. Entweder haben wir gemeinsam Erfolg, oder wir sterben alleine."

Seite 7

Ritssyn war ein mächtiger Hexenmeister und wäre vielleicht in der Lage gewesen, Kanrethad allein zu besiegen. Aber gegen alle fünf von uns? Wir bemerkten, wie er zögerte und ließen unsere Hände langsam zu unseren Schriftrollen und Waffen gleiten."Nun gut", erwiderte Ritssyn widerwillig. "Ich werde bei dieser Posse mitmachen, aber zuerst muss ich wissen, wohin Ihr und diese armselige Verlassene Jubeka gehen werdet.""Ich?", fragte Kanrethad mit einem bösen Grinsen. "Nun, ich... kehre in die Scherbenwelt zurück."

------------------------------- ENDE ---------------------------------

Jubekas Tagebuch

Dieses lädierte, in Leder gebundene Notizbuch hat schon bessere Zeiten gesehen.Seite 1Dieses Dokument enthält das Tagebuch einer meisterhaften Hexenmeisterlehrerin. Die Seiten sind mit willkürlichen Notizen, gelegentlichen Zeichnungen der Organe eines Wichtels und vereinzelten Pikanterien über die Lieblingsnahrung von Teufelsjägern gefüllt.Gegen Ende sticht Euch ein Eintrag ins Auge...

Seite 2

Tag 26:
Fast zwei Wochen sind vergangen, seit Kanrethad und ich in der Scherbenwelt eingetroffen sind. Er brach unmittelbar danach ins Schattenmondtal auf. Ich fragte nicht, weshalb, nur wollte ich sichergehen, dass er sich nicht in tödliche Schwierigkeiten bringt. Meine Forschungsarbeit in dieser staubigen Einöde ist so mühsam wie erwartet. Der Ansturm der Legion hat zwar nachgelassen, einige der selteneren Dämonenexemplare sind jedoch noch hier.

Seite 3

Tag 28:
Die Teufelswichtel in der Teufelsfunkenklamm der Höllenfeuerhalbinsel sind außergewöhnlich mitteilsam. Ich habe entdeckt, dass ihre Dienste zu beanspruchen genau so einfach ist wie sich ihre Namen zu merken. Das Ritual zu ihrer Beschwörung ist allenfalls banal. Leerenfürsten sind relativ schwer zu finden, einen dazu zu bringen, den Namen eines rivalisierenden Fürsten zu verraten, verlangt jedoch kaum Überzeugungskraft.Ich frage mich gelegentlich, ob Kanrethad jemals zurückkehren wird, doch schlussendlich tut das nichts zur Sache. Der Rat kann mich ruhig töten – solang meine Grimoires von Bestand sind, wird auch mein Vermächtnis fortbestehen

.Seite 4

Tag 32:
Bei der Erforschung der grauenhaften Ruinen von Farahlon im Nethersturm wurde ich heute von einer Spezies schwebender Augapfelkopffüßer überfallen. Sie nennen sich selbst Beobachter und sind unerwartet intelligent. Sie äußerten den inständigen Wunsch, Zeugen der Magie in all ihren Formen zu werden und boten im Austausch für die Gelegenheit, neue Magieformen zu konsumieren, bereitwillig ihre Dienste an.Das Ritual zur Beschwörung eines Beobachters ist unerwartet komplex. Sie mögen zwar im dunklen Jenseits beheimatet sein, doch das Beschwörungritual muss ihr nomadisches Verhalten mit in Betracht ziehen. Ohne ihre bereitwillige Unterstützung ist die Beschwörung eines Beobachters so gut wie unmöglich.

Seite 5

Tag 35:
Kanrethad ist wieder da und sieht unglaublich düster aus. Angesichts seiner undisziplinierten Technik sollte es nicht weiter überraschen, dass seine Forschungsarbeit weniger als erfolgreich war.Ich bin bereit, mich an der Bindung eines höherrangigen Mitglieds der Brennenden Legion zu versuchen, wage es aber nicht, das Ritual allein durchzuführen. Wer weiß, Kanrethad könnte sich als das perfekte Versuchsobjekt erweisen...

Seite 6

Tag 36:
Bemerkenswert! Mein erster Versuch der Beschwörung eines höherrangigen Mitglieds der Legion ist so spektakulär wie geplant gescheitert. Die Shivarra riss sich fast unmittelbar, nachdem Kanrethad das Ritual abgeschlossen hatte, los.Ich erwartete, dass der gebrechliche Mensch niedergestreckt werden würde, während ich die Kreatur verbannte. Stattdessen änderte sich Kanrethads Form, sobald die scharfen Klingen der Shivarra die Luft durchtrennten, und die Klingen prallten ab, als würden sie auf Stein treffen.Anders als bei der typischen Form der Metamorphose war seine dämonische Transformation nicht vollständig... vielleicht war seine Forschungsarbeit doch erfolgreicher als ich erwartet hatte.

Seite 7

Tag 40:
Der Schlüssel zur Bindung eines Zornwächters war paradoxerweise die Reduktion der Menge an Runensymbolen für den Beschwörungskreis. Zornwächter sind höchst resistent gegen Bezauberungen und Zwänge, reagieren jedoch ohne Weiteres auf einfache Machtdemonstrationen.Kanrethad war unerwartet erkenntnisreich im Hinblick auf die Konditionierung der Legion, um die Zornwächter zum Handeln zu zwingen. Seine Fähigkeit, seine Überlegenheit über geringere Dämonen zu demonstrieren, ist bemerkenswert, wenn auch kurzlebig. Unter großer Mühe ist es mir gelungen, die Formen, mit denen er mehrere dämonische Diener gleichzeitig beschwört, aufzuzeichnen.Während er zwei geringere Dämonen auf unbestimmte Zeit binden kann, gelingt mir dies leider nur für kurze Zeit.

Seite 8

Tag 47:
Wir haben einige Ogerleichen zurückgelassen, doch die Erforschung des Ritualkreises von Vim'gol enthüllte zusätzliche Methoden, unsere Kraft mit der Hilfe von Dämonenopfern zu stärken. Der Akt erbost unsere Dämonendiener zwar außerordentlich, durch die Verschmelzung ihrer Lebensenergie mit unserer eigenen hat sich unsere Kraft jedoch dramatisch erhöht.Nach einigen kleinen Experimenten entdeckte ich, dass die Kraft des Rituals umso größer ist, je enger man mit dem Dämon verbunden ist, den man opfert.Kanrethads Fähigkeit, seine dämonische Verwandlung zu bezähmen, scheint an ihre Grenzen zu stoßen. Einmal mehr ekelt mich sein Mangel an Kraft an. Dinge, die für die meisten Hexenmeister banal wären, dauern bei ihm ewig.

Seite 9

Tag 50:
Auf Kanrethads Drängen machten wir uns zum Altar der Verdammnis im Schattenmondtal auf. Er scheint davon überzeugt zu sein, dass die Hand von Gul'dan mehr ist als eine bloße Machtdemonstration.Ich bin nicht überzeugt, doch mittlerweile sind meine Grimoires fertiggestellt. Ich verstehe nicht, warum er so von der Kontrolle des Flusses dämonischer Kraft durch seine Verwandlung besessen ist. Während er mit uralten Altären spielt, habe ich vor, mich am Öffnen eines Tors zu versuchen, um viele Wildwichtel gleichzeitig zu beschwören...

Seite 10
Tag 60:
Kanrethad führt etwas im Schilde. Wenn ich sage, dass ich mir Sorgen über seinen nächsten Schritt mache, ist das eine Untertreibung.

Seite 11(Auf dem Rückumschlag des ledergebundenen Tagebuchs steht eine krakelige Mitteilung)
Ich bin überzeugt, dass wir nicht die geringste Chance haben, von diesem nächsten Abenteuer lebend zurückzukehren. Ich kann auf gar keinen Fall riskieren, dass meine Grimoires ungelesen bleiben. Deshalb habe ich die Wichtel damit betraut, vier Bruchstücke meines Seelensteins an den Orten, die in meinem Tagebuch erwähnt werden, zu hinterlassen.Da Ihr Euch als zuverlässig erwiesen habt, sende ich Euch dieses Tagebuch, damit Ihr die vier Steine zusammenführt, falls nötig, meinen Leichnam findet und dafür sorgt, dass meine Grimoires nach Azeroth zurückgebracht werden.

gezeichnet,
Jubeka Schattenbrecher

--------------- ENDE----------------

Vorsicht, Spoiler!













OOC-Anmerkung des Threaderstellers:

Am Ende gestattet Jubeka dem Spieler, nachdem man den vollständig korrumpierten (und grün leuchtenden) Kanrethad besiegt hat, für eigene Studienzwecke etwas von den Teufelsenergien abzuzapfen, die ihn verderbt haben - die Aufnahme der dämonischen Energie ist die Erklärung für das grüne Spielerfeuer in der Engine. Der Spieler als der obliatorische "Held" ist neben Jubeka der einzige Zeuge der Ereignisse im Schwarzen Tempel, aber ich könnte mir vorstellen, dass die beiden Bücher in Hexenmeisterkreisen nach und nach Verbreitung finden, da sie doch recht nützliches und interessantes Wissen enthalten und vor Allem, weil man auf sie stößt, bevor man sich allein durch den Schwarzen Tempel zu Kanrethad durchkämpft.
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